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Willkommen auf „Immortalis – Legends of Saelaslorn“. Wir sind ein Fantasy Rollenspiel, das in der sagenumwobenen Welt Saelaslorn spielt. Durchzogen von Mythen und Legenden, voller Magie und einem lang verborgenen Geheimnis. Doch um diese Welt betreten und sein Geheimnis lüften zu können, musst du gewillt sein ein Bewohner dieser Welt zu werden. Um dies zu erreichen, wirst du seine Persönlichkeit annehmen, seine Reaktionen festlegen und seine Handlungen, im Einverständnis mit einer Serie von Ereignissen, welche von einem einzelnem Individuum genannt der Schattenhafte Fremde, beschrieben werden, bestimmen. Alles was in Saelaslorn geschieht liegt in deiner Hand und ganz besonders in deiner Vorstellungskraft.
Rating: L3 S3 V3


Die Drachen
Drachen sind mystische Kreaturen, die in der Lage sind zu fliegen. In ihren Mäulern ruhen einen Reihe von messerspitzen Zähnen und ihre Krallen sind so scharf, dass sie in der Lage sind selbst durch das härteste Metall hindurch zu verletzten. Ihre Augen weißen oft einen scharfen Verstand und gefährliche Wachsamkeit auf und nicht selten eine gewisse Tiefgründigkeit. Drachen gehören zu den ältesten Kreaturen die auf dieser Welt leben und ihre Augen haben das Erwachen einer jeden Schöpfung miterlebt. Wenn jemand in der Lage ist, die Wahrheit über die Schöpfer zu erzählen, dann wären es die Drachen. Allerdings ist es bei den Menschen in Vergessenheit geraten die Sprache der Drachen zu verstehen und die Drachen selbst sind der Sprache der anderen Schöpfungen müde geworden. Abgesehen davon würde man eine Begegnung mit ihnen vermutlich nicht lang genug überleben um davon berichten zu können.

Ja, Drachen sind durchaus gefährlich, aber sie greifen nur dann an, wenn sie sich bedroht fühlen und niemals aus der Lust am Töten. Zumindest solange es sich nicht um einen Vertreter der roten Drachen handelt. Allerdings benötigt es nicht viel, dass ein Drache sich bedroht fühlt. So reicht es doch schon aus, wenn man zwei Schritte zu weit in ein Gebiet gegangen ist, welches ein Drache als sein Revier ansieht. Dass man, sofern man sich an viele wichtige Regeln hält, dennoch durchaus in der Lage sein kann in einer Koexistenz mit Drachen zu leben, beweist das Volk der Kheluz in Andrath Amlug.

Drachen hegen eine tiefe Leidenschaft für Gold und funkelnde Edelsteine und nichts lieben sie mehr, als über ihre persönlichen Schätze zu wachen. Eine Leidenschaft, die Vielen von ihnen im Reich der Menschen das Leben gekostet hat. Der andere Grund, warum es wohl keinen einzigen Drachen mehr im Reich der Menschen gibt, war eine Legende. Ein Mythos, an den zu viele Männer geglaubt haben. In der Legende wurde behauptet, dass wenn ein Mann einen bestimmten Teil eines Drachens verspeisen würde, er zu einem ganz besonderen und ausdauernden Liebhaber werden würde, der keines Weibes Wunsch offen lassen würde. Ja, die Drachen in Sakkara wurden von den Menschen ausgerottet, nicht weil sie eine Gefahr gewesen waren, sondern aus Gier und Eigennutz. Die Drachen in Andrath Amlug und Vaenadyr wissen nichts von dem Schicksal, welches ihren Brüdern und Schwestern in Sakkara widerfahren ist.

Offiziell gelten die Drachen in Sakkara als vollkommen ausgerottet, doch die Menschen ahnen nicht, dass noch vier von ihnen am Leben sind. Gut verborgen schlafen sie einen magischen Schlaf der allerdings jederzeit sein Ende finden kann. Es handelt sich um ein weißes Drachenpärchen, einem grünen Drachen und den überall gefürchteten schwarzen Drachen.