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Willkommen auf „Immortalis – Legends of Saelaslorn“. Wir sind ein Fantasy Rollenspiel, das in der sagenumwobenen Welt Saelaslorn spielt. Durchzogen von Mythen und Legenden, voller Magie und einem lang verborgenen Geheimnis. Doch um diese Welt betreten und sein Geheimnis lüften zu können, musst du gewillt sein ein Bewohner dieser Welt zu werden. Um dies zu erreichen, wirst du seine Persönlichkeit annehmen, seine Reaktionen festlegen und seine Handlungen, im Einverständnis mit einer Serie von Ereignissen, welche von einem einzelnem Individuum genannt der Schattenhafte Fremde, beschrieben werden, bestimmen. Alles was in Saelaslorn geschieht liegt in deiner Hand und ganz besonders in deiner Vorstellungskraft.
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Aelan ist ein junger Mann der sich ganz dem Schutz des Reiches Bearundor verschrieben hat. Er fühlt sich in den Wäldern mehr zuhause als irgendwo sonst. Nirgendwo fühlt er sich wohler und geborgener, als auf dem weichen Waldboden mit Blick hinauf zu den Sternen am Firmament. Hier und nur hier fühlt er sich frei. Er könnte sich nie vorstellen den Wald gegen eine Hütte einzutauschen. Er würde sich vorkommen wie in einem Gefängnis. Einem, das ihm die Luft zum atmen nimmt. Aelan misst Freiheit genau so viel Wert zu wie Freundschaft, Loyalität und Ehre. Doch versteht er unter Ehre nicht das, was man in Menephica und ganz besonders nicht im Herrscherhaus unter Ehre versteht. Ehre bedeutet für ihn nicht sich unterwürfig an jemanden zu binden und in seinem Namen grausame Taten zu begehen. Ehre bedeutet für ihn die alten Werte zu befolgen, den Menschen zu helfen, die Schwachen zu schützen, Wahrheit zu sprechen und auf Unrecht Recht folgen zu lassen. Es ist ihm egal, dass ihn andere als Idealist und Träumer bezeichnen, so ist er überzeugt davon, dass Sakkara wieder werden kann, was es einst einmal gewesen ist.
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Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.
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Dreja
Eigentlich war das Leben eines Seefahrers und Kaptain eines Schiffes nicht unbedingt das, was er für sein Leben und seine Zukunft gesehen hat, aber die Berufsmöglichkeiten in Fergunjam sind jetzt allerdings auch nicht gerade das, was man als vielfältig bezeichnen könnte. Das Land bietet eben außer Bergbau und Seefahrt nichts und dadurch, dass er die frische Luft und das Sonnenlicht viel zu sehr liebt, kam Bergbau gar nicht erst in Frage. Er hätte schon Fergunjam verlassen müssen, um einen anderen Beruf erlernen zu können, aber das kam schon überhaupt gar nicht in Frage. Erstens hätte er dafür seine Familie zurücklassen müssen und zweitens wäre dann niemand mehr dagewesen, der ein wachsames Auge auf seinen Bruder wirft und dieser hat das durchaus nötig. Jedenfalls wenn man ihn fragt. Sein Bruder Jarik sieht das mit Gewissheit vollkommen anders.
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Freyja ist die Tochter eines Schwankwirts und verbringt jeden Tag in der Taverne, um ihren Vater bei der täglichen Arbeit zu unterstützen, aber glücklich ist sie dabei keinesfalls. Sie zieht es hinaus in die Welt. Hinaus in die Freiheit, so kommt ihr das Leben doch viel zu oft wie ein Käfig vor. Sie ist hin und hergerissen zwischen der Verpflichtung ihrem Vater gegenüber und den vielen Geschichten, die man sich hier in diesen Gegenden so erzählt. Von Männern die in die Welt hinaus zogen und als Helden zurückkehrten. Sie will auch solche Abenteuer erleben und in ihren Augen konnten Frauen genau so gute Helden sein, wie Männer. Wenn nicht sogar bessere. Sie weiß, dass die Frauen in ihrer Heimat nicht minder ruhmreiche Taten jeden Tag begingen und niemand eine Frau für schwach hielt, aber trotzdem wollte sie ihre Stärke nicht hinter Kochtopf mit Kind im Arm beweisen. Männern war es gestattet für das, was sie glaubten und liebten zu kämpfen und sie will für sich nichts anderes.
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Dreja
Mortigan ist ein versierter und talentierter Schwertkämpfer und sein Können als Schwertkämpfer steht seinem Talent und Können als Feuermagier in nichts nach. Mortigan hat großen Gefallen am Schwertkampf, so dient es nicht nur der körperlichen Ertüchtigung, welche durchaus von Nutzen ist, sondern er liebt es seinem Kontrahenten im Moment seiner Niederlage in die Augen schauen zu können. Es gibt nichts befriedigenderes, als in den Augen eines Menschen die Erkenntnis seiner Schwäche lesen zu können. Aber seine wahre Leidenschaft gehört nicht dem Schwertkampf, nicht der Feuermagie, sondern einzig und alleine der Schwarzmagie. Diese Form der Magie ist die, für die sein Herz schlägt und an die er schon vor vielen Jahren seine Seele verloren hat. Bereits zu seiner Studienzeit zum Feuermagier hat er sich schon dieser Art von Magie zugewandt und seit dem mit großem Interesse verfolgt. Er weiß selbstverständlich, dass man als Schwarzmagier in Sakkara ein äußerst gefährliches Leben führt und aus diesem Grund alleine hat er sich auf die Seite von Ksayel geschlagen. Immerhin kann Ksayel für die Art von Immunität sorgen, die er benötigt um seine Studien voranzutreiben und zu vertiefen. Ksayel weiß, dass er ein Schwarzmagier ist und er zieht daraus auch seinen Nutzen, so kann man hier von einem Zweckbündnis sprechen, welches die beiden Männer eingegangen sind.
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