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		<title><![CDATA[Legends of Saelaslorn - Gruppen]]></title>
		<link>https://saelaslorn.de/</link>
		<description><![CDATA[Legends of Saelaslorn - https://saelaslorn.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:07:34 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Bruderschaft der Rache]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 02:48:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=7">Brayan</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Sie stehlen von den Reichen und geben es den Bedürftigen. Sie bestrafen die Häscher des Herrschers und tun das mit großer Vorliebe bei Nacht und Nebel. Sie kommen in den Schatten und sie gehen mit den Schatten und hinterlassen meist nichts mehr als einen leblosen Körper und ratlose Gesichter, wenn sich die Sonne am Horizont erhebt.<br />
<br />
Es wäre falsch zu behaupten, dass sie sich ausschließlich nur bei Nacht sehen lassen, so bewegen sich doch die meisten Mitglieder tagtäglich zwischen den Menschen von Sakkara. So wandern sie zum Beispiel über den Marktplatz von Menephica, halten Augen und Ohren offen und schnappen hier und da die eine oder andere Geschichte auf. Warum man sie nicht entdeckt liegt daran, dass sie ein Talent dafür entwickelt haben in der Masse der Menschen unterzugehen. Unauffällig zu sein. <br />
</div></div>
<div class="wanted_subline_left">Ich suche...</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_left">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Brayan.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">34 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Pirat</div>
<div class="wanted_facts">Limlygion</div>
<div class="wanted_facts">Zach McGowan</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Brayan - Vergeben</div>
Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="wanted_subline_right">Wir werden gesucht...</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood01.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">28-30 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Lithemyn</div>
<div class="wanted_facts">Jake Gyllenhaal</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer, die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood02.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">30 - 35 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Fergunyam</div>
<div class="wanted_facts">Travis Fimmel</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Geboren in den kalten und eisigen Weiten Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood03.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">30 - 35 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Yurataman</div>
<div class="wanted_facts">Kit Harrington</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood04.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">25-30 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Limlygion</div>
<div class="wanted_facts">Thea Sofie Loch Næss</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_subline_left">Das Kleingedruckte</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Sie stehlen von den Reichen und geben es den Bedürftigen. Sie bestrafen die Häscher des Herrschers und tun das mit großer Vorliebe bei Nacht und Nebel. Sie kommen in den Schatten und sie gehen mit den Schatten und hinterlassen meist nichts mehr als einen leblosen Körper und ratlose Gesichter, wenn sich die Sonne am Horizont erhebt.<br />
<br />
Es wäre falsch zu behaupten, dass sie sich ausschließlich nur bei Nacht sehen lassen, so bewegen sich doch die meisten Mitglieder tagtäglich zwischen den Menschen von Sakkara. So wandern sie zum Beispiel über den Marktplatz von Menephica, halten Augen und Ohren offen und schnappen hier und da die eine oder andere Geschichte auf. Warum man sie nicht entdeckt liegt daran, dass sie ein Talent dafür entwickelt haben in der Masse der Menschen unterzugehen. Unauffällig zu sein. <br />
</div></div>
<div class="wanted_subline_left">Ich suche...</div>
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<div class="wanted_bbox_left">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Brayan.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">34 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Pirat</div>
<div class="wanted_facts">Limlygion</div>
<div class="wanted_facts">Zach McGowan</div>
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<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Brayan - Vergeben</div>
Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.<br />
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<br />
<div class="wanted_subline_right">Wir werden gesucht...</div>
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<div class="wanted_facts">Herkunft Lithemyn</div>
<div class="wanted_facts">Jake Gyllenhaal</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer, die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
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<div class="wanted_facts">Travis Fimmel</div>
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Geboren in den kalten und eisigen Weiten Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
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<div class="wanted_facts">Kit Harrington</div>
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Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
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<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
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<div class="wanted_facts">25-30 Jahre</div>
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<div class="wanted_facts">Thea Sofie Loch Næss</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_subline_left">Das Kleingedruckte</div>
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Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die magischen Akademien]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:58:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Die magischen Akademien</div>
<br />
<br />
<div class="wanted_subline_left">Die Großmeister</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic01.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Feuermagier</div>
<div class="wanted_facts"> Bruce Spence</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Yaral - Frei</div>
Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben kann.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic02.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Foster</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Sianan - Frei</div>
Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic03.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">70+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Windmagier</div>
<div class="wanted_facts">Sir Ian McKellen</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Aisyr - Frei</div>
Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic05.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Jeff Bridges</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Ranyel - Frei</div>
Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigsten hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic04.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Weißmagier</div>
<div class="wanted_facts">Cate Blanchett</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Iriara - Frei</div>
Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="wanted_subline_left">Die Adepten</div>
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<div class="wanted_facts">18-25 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Schnetzer</div>
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<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
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<div class="wanted_facts">23-27 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Barnes</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll.<br />
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<div class="wanted_subline_right">Das Kleingedruckte</div>
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Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
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<div class="wanted_headline">Die magischen Akademien</div>
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<div class="wanted_subline_left">Die Großmeister</div>
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<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Feuermagier</div>
<div class="wanted_facts"> Bruce Spence</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Yaral - Frei</div>
Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
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Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben kann.<br />
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<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Foster</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Sianan - Frei</div>
Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
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Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
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<div class="wanted_facts">70+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Windmagier</div>
<div class="wanted_facts">Sir Ian McKellen</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Aisyr - Frei</div>
Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
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Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
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<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Jeff Bridges</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Ranyel - Frei</div>
Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
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Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigsten hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
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<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Weißmagier</div>
<div class="wanted_facts">Cate Blanchett</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Iriara - Frei</div>
Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
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Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
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<div class="wanted_subline_left">Die Adepten</div>
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<div class="wanted_facts">18-25 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Schnetzer</div>
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<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
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<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic07.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">23-27 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Barnes</div>
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<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll.<br />
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<div class="wanted_subline_right">Das Kleingedruckte</div>
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Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
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