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		<title><![CDATA[Legends of Saelaslorn - Alle Foren]]></title>
		<link>https://saelaslorn.de/</link>
		<description><![CDATA[Legends of Saelaslorn - https://saelaslorn.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 02:05:04 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Bruderschaft der Rache]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=19</link>
			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 02:48:05 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=7">Brayan</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Sie stehlen von den Reichen und geben es den Bedürftigen. Sie bestrafen die Häscher des Herrschers und tun das mit großer Vorliebe bei Nacht und Nebel. Sie kommen in den Schatten und sie gehen mit den Schatten und hinterlassen meist nichts mehr als einen leblosen Körper und ratlose Gesichter, wenn sich die Sonne am Horizont erhebt.<br />
<br />
Es wäre falsch zu behaupten, dass sie sich ausschließlich nur bei Nacht sehen lassen, so bewegen sich doch die meisten Mitglieder tagtäglich zwischen den Menschen von Sakkara. So wandern sie zum Beispiel über den Marktplatz von Menephica, halten Augen und Ohren offen und schnappen hier und da die eine oder andere Geschichte auf. Warum man sie nicht entdeckt liegt daran, dass sie ein Talent dafür entwickelt haben in der Masse der Menschen unterzugehen. Unauffällig zu sein. <br />
</div></div>
<div class="wanted_subline_left">Ich suche...</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_left">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Brayan.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">34 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Pirat</div>
<div class="wanted_facts">Limlygion</div>
<div class="wanted_facts">Zach McGowan</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Brayan - Vergeben</div>
Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="wanted_subline_right">Wir werden gesucht...</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood01.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">28-30 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Lithemyn</div>
<div class="wanted_facts">Jake Gyllenhaal</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer, die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood02.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">30 - 35 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Fergunyam</div>
<div class="wanted_facts">Travis Fimmel</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Geboren in den kalten und eisigen Weiten Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood03.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">30 - 35 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Yurataman</div>
<div class="wanted_facts">Kit Harrington</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/brotherhood04.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">25-30 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Herkunft Limlygion</div>
<div class="wanted_facts">Thea Sofie Loch Næss</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_subline_left">Das Kleingedruckte</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Bruderschaft der Rache</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Sie stehlen von den Reichen und geben es den Bedürftigen. Sie bestrafen die Häscher des Herrschers und tun das mit großer Vorliebe bei Nacht und Nebel. Sie kommen in den Schatten und sie gehen mit den Schatten und hinterlassen meist nichts mehr als einen leblosen Körper und ratlose Gesichter, wenn sich die Sonne am Horizont erhebt.<br />
<br />
Es wäre falsch zu behaupten, dass sie sich ausschließlich nur bei Nacht sehen lassen, so bewegen sich doch die meisten Mitglieder tagtäglich zwischen den Menschen von Sakkara. So wandern sie zum Beispiel über den Marktplatz von Menephica, halten Augen und Ohren offen und schnappen hier und da die eine oder andere Geschichte auf. Warum man sie nicht entdeckt liegt daran, dass sie ein Talent dafür entwickelt haben in der Masse der Menschen unterzugehen. Unauffällig zu sein. <br />
</div></div>
<div class="wanted_subline_left">Ich suche...</div>
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<div class="wanted_bbox_left">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Brayan.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">34 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Pirat</div>
<div class="wanted_facts">Limlygion</div>
<div class="wanted_facts">Zach McGowan</div>
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<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Brayan - Vergeben</div>
Es waren weniger glückliche Ereignisse in Brayans Leben gewesen, welche ihn dazu gezwungen haben ein Leben in den Schatten zu führen. Nicht unbedingt eine Entwicklung auf die er stolz wäre, aber mittlerweile fühlt er sich in seinem neuen Leben nicht nur angekommen, sondern auch überraschend wohl. Es hat durchaus seine Vorteile ein Leben als Assassine zu führen und die nutzt er auch sehr gerne aus. Nicht immer auf moralisch unbedenkliche Art und Weise und nicht immer ganz dem ungeschriebenen Kodex entsprechend, aber stets im Rahmen des Erlaubten. In ihm schwelt der Hass auf das Herrscherhaus. Auf die Menschen, die ihm sein altes Leben genommen haben und er hat sich geschworen alles zu tun, um ihr Leben in einen Albtraum zu verwandeln. Auch wenn er nicht gerade jemand ist, der sich gut in eine Gruppe einfügt und auch nicht gerade den Anderen groß das Gefühl gibt von ihm akzeptiert oder gar gemocht zu werden, so würde er keine Sekunde zögern, um jedem Einzelnen von ihnen aus der Scheiße zu helfen. Er hält sie auf gewisse Art und Weise auf einer emotionalen Distanz, weil er überzeugt ist, dass ein Verlust dann nicht so schmerzhaft sein würde, obwohl er genau weiß, dass er sich damit eh nur selbst belügt.<br />
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<br />
<div class="wanted_subline_right">Wir werden gesucht...</div>
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<div class="wanted_facts">Herkunft Lithemyn</div>
<div class="wanted_facts">Jake Gyllenhaal</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Als Sohn eines Geächteten ist der Lebensweg in Sakkara schon vorherbestimmt. So wie sein Vater zuvor, lebt auch er das Leben eines Geächteten. Als Kind haben ihm die Schatten der Nacht Geborgenheit geboten und nun bieten sie ihm Schutz für das was er zu tun hat. Ja, die Schatten der Nacht bezeichnet er in der Tat als seine Freunde. Er ist ein begnadeter Kämpfer, welcher Dolche zu seinen Lieblingswaffen erkoren hat. In seinen Händen treffen sie ihr Ziel so sicher wie ein Pfeil, welcher die Sehne eines der besten Bogenschützen des Landes verlässt. Er ist wendig, er ist geschickt und es gibt keine Mauer, die ihm zu hoch oder zu unüberwindbar wäre. Kein Tunnel der zu schmal oder zu dunkel wäre. Für ihn scheint es keine Hindernisse zu geben, lediglich Hürden die es zu überwinden gilt. Er hat einen unerschütterlichen Willen, manchmal zu viel Mut als gut wäre und einen dezenten Hang zum Risiko. Aber er ist nicht lebensmüde und gut, manchmal überschätzt er sich und sein Können auch ein klein wenig, aber bisher ist es ihm immer wieder gelungen aus einem Missgeschick einen Erfolg zu machen. Wenn man also auf der Suche nach jemanden ist auf den man sich blind verlassen kann und der unkonventionelle Vorgehensweisen bevorzugt, dann hat man hier einen Volltreffer gelandet.<br />
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<div class="wanted_facts">30 - 35 Jahre</div>
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<div class="wanted_facts">Travis Fimmel</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Geboren in den kalten und eisigen Weiten Fergunjams hätte er sich wohl nie träumen lassen, dass er einmal ein Leben in den Schatten und auf der Flucht führen könnte. Eigentlich war sein bisheriges Leben zwar einfach aber friedlich gewesen. Er war überzeugt davon gewesen, dass sich mit harter Arbeit etwas erreichen ließe und dass man in Ruhe gelassen werden würde, wenn man den Mund hielt und seinen Unmut herunterschluckte. Aber das Leben zeigte ihm doch recht deutlich, dass das völliger Quatsch war. Niemand konnte in Sakkara in Frieden leben, wenn es dem bösen Herrscher nicht gefiel. Man konnte noch so ehrlich und rechtschaffen sein, wenn die Häscher des Herrschers sagten, man hatte betrogen, dann hatte man das auch. Es gelang ihm zu fliehen, ehe man ihn gefangen nehmen konnte. Es war ihm schwer gefallen Freunde und Familie zurück zu lassen, doch welch andere Wahl war ihm schon geblieben? Nur wenn er nicht mehr in ihrer Nähe war, konnte er sie schützen. In den letzten Jahren ist kaum ein Tag vergangen, an dem er nicht an sie gedacht hat. Die Erinnerungen an sie sind das, was ihn nicht verzweifeln lassen. Die ihn kämpfen lassen und die ihn jedes Mal wieder aufstehen lassen. Er ist bereit sein Leben zu geben um ihnen eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.<br />
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<div class="wanted_facts">Kit Harrington</div>
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Wenn man alles verliert, dann hat man genau zwei Möglichkeiten: Aufgeben oder kämpfen. Er hat sich für das Letztere entschieden. Er will Rache für das, was man ihm angetan hat und er hat sich geschworen nicht eher zu ruhen, ehe die Schuld gesühnt wurde. Rastlos reiste er alleine durch Sakkara, stets einen Blick über die Schulter werfend, ehe er auf Männer und Frauen traf, denen ebenfalls Unrecht getan wurden. Er schloss sich ihnen an, denn er hatte erkannte, dass ein einzelner Mann nicht alleine das Dunkel aus Sakkara zu vertreiben in der Lage war. Dass nur gemeinsam der Gift speienden Schlange der Kopf abgeschlagen werden konnte. Trotz seinem Wunsch nach Rache oder aber vielleicht auch gerade deswegen, ist er der ruhende Pol in so manch hitziger Diskussion. Er lässt Vernunft walten und erlaubt seinen Gefühlen nicht die Kontrolle über sein Handeln zu übernehmen. Er weiß, dass wenn er es tut, er dem Untergang geweiht ist. Sie stehen einem mächtigen Feind gegenüber, der lässt sich nicht mit roher Gewalt besiegen lässt, sondern nur mit seinen eigenen Waffen.<br />
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<div class="wanted_bbox_right">
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<div class="wanted_facts">25-30 Jahre</div>
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<div class="wanted_facts">Thea Sofie Loch Næss</div>
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<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Sie führte ein einfaches, aber glückliches Leben. Zusammen mit ihrem Vater, ihrem Mann und ihrem Sohn bewohnten sie einen kleinen Hof. Als der Herrscherwechsel kam, merkten sie zu Anfang nicht viel davon. Dann jedoch wurden mit jedem Jahr das verging die Höhe der Abgaben verändert, so dass der Familie immer weniger für sich selbst blieb. Ein viel zu trockener Sommer ließ beinahe alle Felder verdorren und was übrig blieb zum Ernten, würde die Familie wohl gerade so über den Winter bringen können. Man hoffte, dass man in Menephica Einsicht haben würde und die Abgaben anpassen würde, doch die Hoffnung war vergebens. Der Nahrungsmangel über den Winter kostete ihren Vater das Leben. Wenige Wochen nach dem Tod des geliebten Vaters wurde ihr Sohn gefangen genommen, welcher, von Hunger getrieben, ein paar Äpfel aus einem Lager gestohlen hatte. Sie flehte, sie bettelte, doch die Soldaten waren unnachgiebig. Sie brachten ihren Sohn nach Menephica, auf dass man dort über ihn richten möge. Sie war verzweifelt, erst den Vater und nun auch das einzige Kind zu verlieren. Der Anblick schmerzte ihren Mann und verleitete ihn dazu, seinen Unmut über den Herrscher Ksayel öffentlich kund zu tun. Man verhaftete auch ihn. Nun hatte sie alles verloren was ihr lieb und teuer war. Doch ihr Vorhaben, sich an den Soldaten zu rächen, wurde von einem Mann vereitelt, der ihr sagte, dass wenn sie ihren Plan zu Ende bringen würde, sie nicht gewinnen, sondern nur verlieren würde. Niemand konnte sich dem Herrscher offen entgegen stellen und den Sieg davon tragen, doch es gebe eine Möglichkeit für sie. Der Mann war ein Mitglied der Bruderschaft gewesen und bot ihr an, ihren Kreisen beizutreten. Diese Bruderschaft ist ihre einzige Chance ihren Mann und Sohn jemals wiederzusehen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_subline_left">Das Kleingedruckte</div>
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Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die magischen Akademien]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=18</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:58:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Die magischen Akademien</div>
<br />
<br />
<div class="wanted_subline_left">Die Großmeister</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic01.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Feuermagier</div>
<div class="wanted_facts"> Bruce Spence</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Yaral - Frei</div>
Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben kann.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic02.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Foster</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Sianan - Frei</div>
Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic03.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">70+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Windmagier</div>
<div class="wanted_facts">Sir Ian McKellen</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Aisyr - Frei</div>
Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic05.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Jeff Bridges</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Ranyel - Frei</div>
Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigsten hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic04.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Weißmagier</div>
<div class="wanted_facts">Cate Blanchett</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Iriara - Frei</div>
Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="wanted_subline_left">Die Adepten</div>
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<div class="wanted_facts">18-25 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Schnetzer</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
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<div class="wanted_facts">23-27 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Barnes</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll.<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="wanted_subline_right">Das Kleingedruckte</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
</div></div></div>]]></description>
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<div class="wanted_headline">Die magischen Akademien</div>
<br />
<br />
<div class="wanted_subline_left">Die Großmeister</div>
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<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Feuermagier</div>
<div class="wanted_facts"> Bruce Spence</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Yaral - Frei</div>
Yaral ist ein Feuermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er ist durchaus eine etwas exzentrische Persönlichkeit und nicht immer nehmen ihn die Menschen in Menephica ernst. Unterschätzen ihn gewaltig, wenn sie ihn nur als den alten Zauberer sehen, der in einer Taverne gerne mal einen Krug zu viel trinkt oder einer holden Magd hinterher schaut. Er weiß wie die Menschen über ihn denken und es ist ihm gelinde gesagt vollkommen egal. Er weiß was er kann und nur weil er ein alter Zauberer, der Leiter einer magischen Akademie ist, bedeutet das noch lange nicht, dass nicht auch er Spaß am Leben haben kann.<br />
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<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Foster</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Sianan - Frei</div>
Sianan ist ein Wassermagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Er gilt als sehr ruhiger und ausgeglichener Mann, mit einer Tendenz eher introvertiert zu wirken. Er hält nicht viel von Gesellschaft und verbringt seine Zeit lieber inmitten von alten Bücher. Auf viele Menschen in Menephica macht Sianan einen etwas weltfremden Eindruck, ganz so, als wäre es ihm vollkommen egal was in dieser Welt passierte und vor sich ging. Nur wenige Menschen werden aus dem was er sagt schlau, so hat er doch das unangefochtene Talent mit vielen Worten nichts zu sagen.<br />
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<div class="wanted_facts">70+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Windmagier</div>
<div class="wanted_facts">Sir Ian McKellen</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Aisyr - Frei</div>
Aisyr ist ein Windmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Aisyr mag der Leiter der Akademie für das Element Wind sein, aber so wie sein Element, ist auch er stets in Bewegung und lange hält es ihn nicht an einem Ort. Er liebt nichts mehr, als über die Erde Sakkaras zu wandeln und heute hier und morgen dort zu sein. Plötzlich aufzutauchen und genau so plötzlich wieder zu verschwinden. Er ist wie ein Geist und nicht wenige Menschen in Sakkara halten ihn deswegen auch für genau einen solchen. Doch nichts läge dem alten Zauberer ferner als Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Er ist viel zu gutmütig und sanft, als dass er jemanden willentlich schaden könnte. Doch das Böse sollte wachsam sein, denn aus dem sanften Lüftchen kann schnell ein verheerender Sturm werden.<br />
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<div class="wanted_facts">50+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Jeff Bridges</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Ranyel - Frei</div>
Ranyel ist ein Erdmagier wie es keinen anderen vor ihm gegeben hat. Unter seiner Führung schlossen viele junge Männer und Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Menephica ab. Er selbst hatte hier als Schüler begonnen, viele Jahre als Lehrer unterrichtet und nun unterliegt die Akademie seiner Leitung.<br />
<br />
Ranyel ist weithin als harter und unnachgiebiger Magier bekannt, der seine Akademie mit fester Hand leitet. Er hält nichts von Tagträumern und am allerwenigsten hält er von Menschen, die keinerlei Selbstdisziplin an den Tag legen. Wer ein guter Magier werden wollte, der hatte mit dem Kopf bei der Sache zu sein und nicht in den Wolken. Fehler konnten jedem passieren, doch sollten sie nicht passieren nur weil man unvernünftig oder leichtfertig gewesen war. Ja, Ranyel ist unnachgiebig, aber das bedeutet auch, dass er nicht so schnell aufgibt und schon gar nicht die Adepten seiner Akademie. Mit einer Geduld, die wohl nur ein Erdmagier aufbringen kann, gelingt es ihm sogar den hoffnungslosesten Fall zu einem anständigen Magier werden zu lassen.<br />
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<div class="wanted_facts">40+ Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Weißmagier</div>
<div class="wanted_facts">Cate Blanchett</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Iriara - Frei</div>
Iriara ist eine Weißmagierin wie es keine andere vor ihr gegeben hat. Unter ihrer Führung schlossen viele junge Frauen ihre Ausbildung an der Akademie in Gwyllendaal ab. Sie selbst hatte hier als Schülerin begonnen, viele Jahre als Lehrerin unterrichtet und nun unterliegt die Akademie ihrer Leitung.<br />
<br />
Iriara wird stets von einer friedlichen und beruhigenden Aura umgeben, die ihr einen ganz besondere Ausstrahlung verleiht. Viele Menschen glauben deswegen, dass sie entweder gar nicht erst von dieser Welt stammt oder direkt von den Göttern geschickt wurde. Aber es gibt auch Menschen, die sich in ihrer Anwesenheit seltsam unruhig fühlen und das Gefühl haben, jemand würde tief in ihre Seele blicken. Ja, es mag etwas geheimnisvolles Iriara umgeben, doch sie ist gewiss nicht von den Göttern selbst nach Sakkara geschickt worden. Sie ist ein Mensch, wie alle in Sakkara.<br />
</div></div></div>
<br />
<div class="wanted_subline_left">Die Adepten</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_left">
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<div class="wanted_facts">18-25 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Wassermagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Schnetzer</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Dieser junge Mann hier befindet sich seit jetzt ungefähr 5 Jahren in Menephica und ist bemüht ein guter Wassermagier zu werden. Allerdings funktioniert nicht immer alles immer so, wie er es gerne hätte und manche Lehrer hatte man schon flüstern hören, dass man froh sein kann, dass er sich nicht zu dem Element Feuer hingezogen fühlt. So manche der, plötzlich aufkommenden, Regenschauer in Menephica sind wohl seinen Bemühungen zu verdanken. Ja, er mag sich ein wenig ungeschickt anstellen, aber er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er ist sich einfach unsicher, traut sich zu wenig zu und ein Magier, der sich selbst nicht vertraut, wird immer Schwierigkeiten haben sein Element zu bändigen. Er kann einfach nicht die dafür notwendige Kontrolle aufbringen und so passiert es eben, dass das Element alles macht, nur nicht das, was der Magier gerne von ihm hätte. Wenn etwas schief geht, dann fühlt er sich gerne so schnell so extrem schuldig, selbst wenn nur jemand nass geworden ist, dass er erst recht das Vertrauen in sich verliert. In ihm schlummert ein großes Talent, welches genutzt werden will. Er muss nur endlich damit anfangen sich selbst zu vertrauen und nicht immer nur anderen. Trotz seiner vielen Missgeschicke ist er ein gern gesehener Bewohner von Menephica und die Menschen mögen ihn wegen seiner freundlichen, aufgeschlossenen und ungezwungenen Art. Man kann ihm einfach nicht lange böse sein.<br />
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<div class="wanted_bbox_left">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/magic07.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">23-27 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Erdmagier</div>
<div class="wanted_facts">Ben Barnes</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Frei</div>
Seine Affinität zum Element Erde kam bei diesem jungen Mann sehr spät zum Vorschein. All die Jahre hatte er geglaubt einfach nur ein ganz normaler Mensch zu sein, der auf irgendeinem Bauernhof sein Dasein fristen wird. Dessen Leben sich später einzig und alleine darum dreht, die Felder zu bestellen, das Vieh zu füttern und sich hin und wieder um Weib und Blag zu kümmern. Dann jedoch hatte das Leben andere Pläne mit ihm. Er kann es sich bis heute nicht erklären, was ihn an diesem Tag hatte so wütend werden lassen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die Erde unter ihm angefangen hatte zu erzittern, denn eigentlich ist er nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Aber mehr noch als der Wutanfall, hatte ihn das Beben der Erde verunsichert und so reiste er nach Menephica um den Erdmagier und Großmeister Ranyel um seinen Rat zu bitten. Dieser erkannte sofort das große Potential in dem jungen Mann und war erstaunt, dass es sich nicht schon viel früher offenbart hatte. Dieses Talent musste geformt und gelenkt werden, ehe es zu einer Gefahr für andere und den Besitzer selbst werden konnte. Der junge Mann selbst weiß ehrlich gesagt nicht, was er von dieser Entwicklung halten soll.<br />
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<br />
<div class="wanted_subline_right">Das Kleingedruckte</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Die Avatare, ebenso wie die Namen sind reine Vorschläge und dürfen demnach selbstverständlich ersetzt werden. <br />
</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[Jarik - little charming troublemaker]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=17</link>
			<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:23:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=6">Freyja</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Jarik</div>
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<div class="wanted_subline_left">Wir suchen...</div>
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<div class="wanted_facts">31 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Bruder</div>
<div class="wanted_facts">Kapitän der Fulmar</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Eirik über Jarik</div>
Jarik ist mein Bruder – Mein kleiner Bruder und auch mein einziger Bruder. Er ist – Er ist mir ähnlich, aber viel eher ist er das Gegenteil von mir. Macht das Sinn? Vermutlich nicht wirklich. Gut, fangen wir anders an. Wir sind beide keine Kinder von Traurigkeit, aber er – Nicht dass er es übertreiben würde, jedenfalls wäre es mir nicht bekannt, aber im Gegensatz zu mir braucht er nur eine Taverne betreten und hat sofort die Aufmerksamkeit des weiblichen Geschlechts. So geht es in jeder Taverne, die wir auf unseren Reisen betreten und ich übertreibe da nicht. Er braucht die Schankmaid nur einmal anlächeln, etwas Nettes sagen und schon frisst sie ihm aus der Hand. Er hat einfach diese Ausstrahlung, diesen Charme und so wie es aussieht ist dagegen kein Kraut gewachsen. Zugegeben, manchmal beneide ich ihn um diese Gabe und seine lockere Art. Ich weiß, dass er sich genau so viele Gedanken macht wie ich, dass er genau so viele Sorgen zu schultern hat wie ich, aber man merkt es ihm absolut nicht an. Er wirkt immer so, als würde er das Leben einfach nur auf die leichte Schulter nehmen. Als würde es ihn nicht weiter interessieren was ihn am nächsten Tag erwarten würde. Als würde er einfach nur den Moment leben. Doch ich weiß genau was in ihm vorgeht und weiß daher, dass dieser Schein trügt.<br />
<br />
Jarik war schon immer derjenige gewesen, der zur See hat fahren wollen. Ich habe mein Leben dort nicht gesehen, aber ich lasse doch meinen kleinen Bruder nicht alleine in die Welt ziehen. Wer weiß, was er da sonst für einen Unsinn anstellt. Er besitzt ja immerhin dieses Talent sich ungewollt in Schwierigkeiten zu bringen. Er geht gewiss nicht blauäugig durchs Leben und diese Schwierigkeiten in die er sich bringt haben absolut nichts mit Naivität oder Unwissenheit zu tun. Es ist schlichtweg der Eindruck, den er bei der holden Weiblichkeit hinterlässt, die ihm jedes Mal den Ärger einbrockt. Sie laufen ihm nach und die anderen Kerle machen ihm einen Strick daraus. Meist lässt sich die Angelegenheit dann klären und meist bin ich es dann auch, der sie klärt, denn ich habe dann doch eine andere Art an mir. Nicht selten wird mir nachgesagt, der ernstere, der härtere zu sein. Aber einer von uns Beiden muss ja mit Vernunft an die Dinge herangehen. Er ist auch – zugegeben – der kommunikativere von uns Beiden. Aber wenn wir nach langer Reise in einer Taverne sitzen, dann will ich meine Ruhe haben und nicht Seemannsgarn spinnen. Auch nicht für eine hübsch anzuschauende Schankmaid. Jarik dagegen lässt keine Gelegenheit ungenutzt, um ein bisschen dicker als notwendig aufzutragen. Aber so ist er eben und anderes möchte ich meinen Bruder auch überhaupt gar nicht haben.<br />
<br />
Wir sind ein gutes Team und das merkt man, sobald man uns auf unserem Schiff sieht. Wir brauchen nicht viele Worte um uns zu verständigen. Es reicht ein Blick und der andere weiß was zu tun ist. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang und ich kann mich jederzeit auf ihn verlassen. Er ist mit Sicherheit niemand, der einem das Blaue vom Himmel lügt. Er kann zwar manchmal sehr viel erzählen, aber wenn er ein Versprechen gibt, dann hält er das auch ein.<br />
<br />
Eigentlich geht euch das ja überhaupt gar nichts an und ich denke ich bin in der Position sagen zu können, dass es keiner von uns Beiden eilig hat sesshaft zu werden, aber wenn ich raten müsste, wer von uns Beiden zuerst mit dem Gedanken spielt, dann würde ich auf Jarik tippen. Beweise habe ich dafür natürlich keine, aber – sagen wir einfach das ist so das 'große-Bruder-Gefühl'.<br />
</div></div></div>
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<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Freyja.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">24 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Crew der Fulmar</div>
<div class="wanted_facts">go away butterflies</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Freyja über Jarik</div>
Damals in der Taverne. Du erschienst mir als ein netter Kerl und nein, das hat nichts mit dem zu tun was du gesagt hast. Du hast einfach einen netten Eindruck gemacht und was du gesagt hast – Ich bin in einer Taverne aufgewachsen und es gibt nichts, was ich nicht schon gehört habe. Glaubst du wirklich mir wäre nicht klar was Seeleute wie du wollen, wenn sie einer jungen Frau wie mir Honig um den Mund schmieren? Das was alle Männer wollen, wenn sie über Wochen und Monate keine Frau mehr gesehen haben. Ordentlich einen wegstecken, aber da sind sie bei mir an der falschen Stelle. Ist ja auch nicht so, als würde es nicht in jedem Hafen ein Freudenhaus für genau solche Zwecke geben. Da sollen sie hingehen und sich nicht an einer Schankmaid die Zähne ausbeißen. Aber klar, würde ich es dir unter die Nase reiben, würdest du es natürlich leugnen und abstreiten, dass dir so etwas nie in den Sinn gekommen sei. Dass du nie derartige Absichten gehabt hättest und alles nur ein Missverständnis gewesen sei. Ich hab dich durchschaut, denn du bist auch nur ein Seemann und somit nicht anders, als all die anderen die vor dir in die Taverne gekommen sind.<br />
<br />
Ich denke mal du hast gemerkt, dass ich nicht so leicht auf ein paar Komplimente reinfalle, sondern mich durchaus zur Wehr setzen kann. Deinem Bruder jedenfalls ist es aufgefallen, dass ich eine spitze Zunge haben kann und ganz offenbar immun gegen, was auch immer dich umgibt, bin. Dass ich jetzt nicht mehr in der Taverne bin, sondern bei euch auf dem Schiff hat absolut nichts, aber so überhaupt gar nichts, mit dir zu tun. Es ist Zufall. Einfach nur Zufall. Verstanden? Bilde dir also ja nichts darauf ein und behaupte ja nicht, ich wäre dir gefolgt weil du mir gefällst. Das wäre ein Unterstellung. Wirklich. In Ordnung, es gefällt mir was ich sehe, aber das heißt nicht, dass du mir gefällst. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Sachen und dass es mir Spaß macht mich mit dir zu unterhalten und dir hin und wieder Kontra zu geben, ist auch in keinster Weise ein Hinweis darauf, dass ich irgendetwas für dich empfinde. Ich bin doch nicht verrückt und verliebe mich in einen Seemann. Ein Mann, der den Großteil des Jahres nicht daheim ist und wer weiß in wie vielen Betten liegt, nur nicht in meinem. Ich bin nicht für ein Leben hinter dem Herd und mit Kindern um mich herum geboren. Das liegt mir einfach nicht. Ich will die Welt sehen. Ich will frei sein. Ich will mein Leben leben. Ich will ich sein und nicht einfach nur das Anhängsel von jemanden.<br />
<br />
Dass dein Bruder dich jetzt für mich verantwortlich gemacht hat – Also was ich davon halten soll weiß ich ehrlich gesagt nicht. Auf der einen Seite bin ich ja froh, dass du es bist und nicht irgendjemand anderes und so ein bisschen hast du es ja auch verdient. Du weißt ja – Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen. Du gibst dir ja Mühe, zumindest kommt es mir so vor, ob es allerdings wirklich so ist weiß ich natürlich nicht und ich bin dir ja auch dankbar dafür und versuche nicht dir das Leben unnötig schwer zu machen, auch wenn du es mir nicht immer einfach machst. Hin und wieder kann ich mir einen Konter eben einfach nicht verkneifen. Du sagst etwas und ich verspüre den inneren Drang dich auf die Schippe zu nehmen, zu sticheln oder einfach nur weil ich kann das Gegenteil zu behaupten. Manchmal habe ich das Gefühl, du machst das mit Absicht. Als würdest du genau wissen, was du tust und – Oh du hast mich in keinster Weise durchschaut mein Lieber. In absolut keinster Weise.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_subline_right">Das Kleingedruckte</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Jarik ist nicht nur Eiriks jüngerer Bruder, sondern auch dessen rechte Hand und auf dem Schiff der zweite in der Rangordnung. Jarik nimmt diese Verantwortung ernst, auch wenn es nicht immer den Anschein hat. Während Eirik eher den verschlossenen Grübler mimt, ist Jarik eindeutig derjenige, der das Leben genießt und der sogar einem Sturm auf hoher See noch etwas positives abgewinnen kann.<br />
<br />
Was Freyja angeht, nun sie hat offenbar so ein klein wenig den Jäger in ihm geweckt. Sie ist die erste Frau die ihm nicht nur widersteht, sondern ihm ohne zu Zögern Kontra gibt. Es gefällt ihm, auch wenn er es natürlich nie zugeben würde. Er fühlt sich irgendwie zu ihr hingezogen und das ist etwas womit er im Moment nicht so ganz klar kommt. Er weiß ja, was es bedeutet auf der See zu Hause zu sein und denkt nicht, dass sie jemand ist, die mit einem derartigen Leben zurecht kommen würde. Sie wiederum behauptet ja immer, dass er ihr so etwas von egal ist und lügt sich damit selbst an. Sie mag ihn mehr als sie sich eingestehen will, was natürlich dazu führt, dass sie auf seine Sticheleien jedes Mal anspringt, nur damit er nicht auf die Idee kommt, sie könnte ihn mögen. Alles natürlich zur Erheiterung von Eirik, der das Spiel schon längst durchschaut hat, sich allerdings nicht dazu äußert. Viel eher spielt er den stillen Beobachter, der die Entwicklung der Beiden aufmerksam und auch ein wenig wachsam beobachtet.<br />
<br />
Jariks Alter sollte so zwischen <b>28-30 Jahre</b> liegen und als Aussehen hat sich <b>Jack Huston</b> eingenistet und will da auch so schnell nicht wieder raus. <br />
</div></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="wanted_main">
<div class="wanted_headline">Jarik</div>
<div class="wanted_ibox"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/jarik.jpg"></div>
<div class="wanted_subline_left">Wir suchen...</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_left">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Eirik.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">31 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Bruder</div>
<div class="wanted_facts">Kapitän der Fulmar</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_right"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Eirik über Jarik</div>
Jarik ist mein Bruder – Mein kleiner Bruder und auch mein einziger Bruder. Er ist – Er ist mir ähnlich, aber viel eher ist er das Gegenteil von mir. Macht das Sinn? Vermutlich nicht wirklich. Gut, fangen wir anders an. Wir sind beide keine Kinder von Traurigkeit, aber er – Nicht dass er es übertreiben würde, jedenfalls wäre es mir nicht bekannt, aber im Gegensatz zu mir braucht er nur eine Taverne betreten und hat sofort die Aufmerksamkeit des weiblichen Geschlechts. So geht es in jeder Taverne, die wir auf unseren Reisen betreten und ich übertreibe da nicht. Er braucht die Schankmaid nur einmal anlächeln, etwas Nettes sagen und schon frisst sie ihm aus der Hand. Er hat einfach diese Ausstrahlung, diesen Charme und so wie es aussieht ist dagegen kein Kraut gewachsen. Zugegeben, manchmal beneide ich ihn um diese Gabe und seine lockere Art. Ich weiß, dass er sich genau so viele Gedanken macht wie ich, dass er genau so viele Sorgen zu schultern hat wie ich, aber man merkt es ihm absolut nicht an. Er wirkt immer so, als würde er das Leben einfach nur auf die leichte Schulter nehmen. Als würde es ihn nicht weiter interessieren was ihn am nächsten Tag erwarten würde. Als würde er einfach nur den Moment leben. Doch ich weiß genau was in ihm vorgeht und weiß daher, dass dieser Schein trügt.<br />
<br />
Jarik war schon immer derjenige gewesen, der zur See hat fahren wollen. Ich habe mein Leben dort nicht gesehen, aber ich lasse doch meinen kleinen Bruder nicht alleine in die Welt ziehen. Wer weiß, was er da sonst für einen Unsinn anstellt. Er besitzt ja immerhin dieses Talent sich ungewollt in Schwierigkeiten zu bringen. Er geht gewiss nicht blauäugig durchs Leben und diese Schwierigkeiten in die er sich bringt haben absolut nichts mit Naivität oder Unwissenheit zu tun. Es ist schlichtweg der Eindruck, den er bei der holden Weiblichkeit hinterlässt, die ihm jedes Mal den Ärger einbrockt. Sie laufen ihm nach und die anderen Kerle machen ihm einen Strick daraus. Meist lässt sich die Angelegenheit dann klären und meist bin ich es dann auch, der sie klärt, denn ich habe dann doch eine andere Art an mir. Nicht selten wird mir nachgesagt, der ernstere, der härtere zu sein. Aber einer von uns Beiden muss ja mit Vernunft an die Dinge herangehen. Er ist auch – zugegeben – der kommunikativere von uns Beiden. Aber wenn wir nach langer Reise in einer Taverne sitzen, dann will ich meine Ruhe haben und nicht Seemannsgarn spinnen. Auch nicht für eine hübsch anzuschauende Schankmaid. Jarik dagegen lässt keine Gelegenheit ungenutzt, um ein bisschen dicker als notwendig aufzutragen. Aber so ist er eben und anderes möchte ich meinen Bruder auch überhaupt gar nicht haben.<br />
<br />
Wir sind ein gutes Team und das merkt man, sobald man uns auf unserem Schiff sieht. Wir brauchen nicht viele Worte um uns zu verständigen. Es reicht ein Blick und der andere weiß was zu tun ist. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang und ich kann mich jederzeit auf ihn verlassen. Er ist mit Sicherheit niemand, der einem das Blaue vom Himmel lügt. Er kann zwar manchmal sehr viel erzählen, aber wenn er ein Versprechen gibt, dann hält er das auch ein.<br />
<br />
Eigentlich geht euch das ja überhaupt gar nichts an und ich denke ich bin in der Position sagen zu können, dass es keiner von uns Beiden eilig hat sesshaft zu werden, aber wenn ich raten müsste, wer von uns Beiden zuerst mit dem Gedanken spielt, dann würde ich auf Jarik tippen. Beweise habe ich dafür natürlich keine, aber – sagen wir einfach das ist so das 'große-Bruder-Gefühl'.<br />
</div></div></div>
<div class="wanted_divider">•• ━━━━━ ••●•• ━━━━━ ••</div>
<div class="wanted_box">
<div class="wanted_bbox_right">
<div class="wanted_circle"><div class="wanted_round"><img src="https://dryadris.de/saelaslorn/wanted/Freyja.gif"></div></div>
<div class="wanted_facts">24 Jahre</div>
<div class="wanted_facts">Crew der Fulmar</div>
<div class="wanted_facts">go away butterflies</div>
</div>
<div class="wanted_ibox_left"><div class="wanted_ibox_inner"><div class="wanted_ibox_subline">Freyja über Jarik</div>
Damals in der Taverne. Du erschienst mir als ein netter Kerl und nein, das hat nichts mit dem zu tun was du gesagt hast. Du hast einfach einen netten Eindruck gemacht und was du gesagt hast – Ich bin in einer Taverne aufgewachsen und es gibt nichts, was ich nicht schon gehört habe. Glaubst du wirklich mir wäre nicht klar was Seeleute wie du wollen, wenn sie einer jungen Frau wie mir Honig um den Mund schmieren? Das was alle Männer wollen, wenn sie über Wochen und Monate keine Frau mehr gesehen haben. Ordentlich einen wegstecken, aber da sind sie bei mir an der falschen Stelle. Ist ja auch nicht so, als würde es nicht in jedem Hafen ein Freudenhaus für genau solche Zwecke geben. Da sollen sie hingehen und sich nicht an einer Schankmaid die Zähne ausbeißen. Aber klar, würde ich es dir unter die Nase reiben, würdest du es natürlich leugnen und abstreiten, dass dir so etwas nie in den Sinn gekommen sei. Dass du nie derartige Absichten gehabt hättest und alles nur ein Missverständnis gewesen sei. Ich hab dich durchschaut, denn du bist auch nur ein Seemann und somit nicht anders, als all die anderen die vor dir in die Taverne gekommen sind.<br />
<br />
Ich denke mal du hast gemerkt, dass ich nicht so leicht auf ein paar Komplimente reinfalle, sondern mich durchaus zur Wehr setzen kann. Deinem Bruder jedenfalls ist es aufgefallen, dass ich eine spitze Zunge haben kann und ganz offenbar immun gegen, was auch immer dich umgibt, bin. Dass ich jetzt nicht mehr in der Taverne bin, sondern bei euch auf dem Schiff hat absolut nichts, aber so überhaupt gar nichts, mit dir zu tun. Es ist Zufall. Einfach nur Zufall. Verstanden? Bilde dir also ja nichts darauf ein und behaupte ja nicht, ich wäre dir gefolgt weil du mir gefällst. Das wäre ein Unterstellung. Wirklich. In Ordnung, es gefällt mir was ich sehe, aber das heißt nicht, dass du mir gefällst. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Sachen und dass es mir Spaß macht mich mit dir zu unterhalten und dir hin und wieder Kontra zu geben, ist auch in keinster Weise ein Hinweis darauf, dass ich irgendetwas für dich empfinde. Ich bin doch nicht verrückt und verliebe mich in einen Seemann. Ein Mann, der den Großteil des Jahres nicht daheim ist und wer weiß in wie vielen Betten liegt, nur nicht in meinem. Ich bin nicht für ein Leben hinter dem Herd und mit Kindern um mich herum geboren. Das liegt mir einfach nicht. Ich will die Welt sehen. Ich will frei sein. Ich will mein Leben leben. Ich will ich sein und nicht einfach nur das Anhängsel von jemanden.<br />
<br />
Dass dein Bruder dich jetzt für mich verantwortlich gemacht hat – Also was ich davon halten soll weiß ich ehrlich gesagt nicht. Auf der einen Seite bin ich ja froh, dass du es bist und nicht irgendjemand anderes und so ein bisschen hast du es ja auch verdient. Du weißt ja – Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen. Du gibst dir ja Mühe, zumindest kommt es mir so vor, ob es allerdings wirklich so ist weiß ich natürlich nicht und ich bin dir ja auch dankbar dafür und versuche nicht dir das Leben unnötig schwer zu machen, auch wenn du es mir nicht immer einfach machst. Hin und wieder kann ich mir einen Konter eben einfach nicht verkneifen. Du sagst etwas und ich verspüre den inneren Drang dich auf die Schippe zu nehmen, zu sticheln oder einfach nur weil ich kann das Gegenteil zu behaupten. Manchmal habe ich das Gefühl, du machst das mit Absicht. Als würdest du genau wissen, was du tust und – Oh du hast mich in keinster Weise durchschaut mein Lieber. In absolut keinster Weise.<br />
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<div class="wanted_subline_right">Das Kleingedruckte</div>
<div class="wanted_ibox"><div class="wanted_ibox_inner2">
Jarik ist nicht nur Eiriks jüngerer Bruder, sondern auch dessen rechte Hand und auf dem Schiff der zweite in der Rangordnung. Jarik nimmt diese Verantwortung ernst, auch wenn es nicht immer den Anschein hat. Während Eirik eher den verschlossenen Grübler mimt, ist Jarik eindeutig derjenige, der das Leben genießt und der sogar einem Sturm auf hoher See noch etwas positives abgewinnen kann.<br />
<br />
Was Freyja angeht, nun sie hat offenbar so ein klein wenig den Jäger in ihm geweckt. Sie ist die erste Frau die ihm nicht nur widersteht, sondern ihm ohne zu Zögern Kontra gibt. Es gefällt ihm, auch wenn er es natürlich nie zugeben würde. Er fühlt sich irgendwie zu ihr hingezogen und das ist etwas womit er im Moment nicht so ganz klar kommt. Er weiß ja, was es bedeutet auf der See zu Hause zu sein und denkt nicht, dass sie jemand ist, die mit einem derartigen Leben zurecht kommen würde. Sie wiederum behauptet ja immer, dass er ihr so etwas von egal ist und lügt sich damit selbst an. Sie mag ihn mehr als sie sich eingestehen will, was natürlich dazu führt, dass sie auf seine Sticheleien jedes Mal anspringt, nur damit er nicht auf die Idee kommt, sie könnte ihn mögen. Alles natürlich zur Erheiterung von Eirik, der das Spiel schon längst durchschaut hat, sich allerdings nicht dazu äußert. Viel eher spielt er den stillen Beobachter, der die Entwicklung der Beiden aufmerksam und auch ein wenig wachsam beobachtet.<br />
<br />
Jariks Alter sollte so zwischen <b>28-30 Jahre</b> liegen und als Aussehen hat sich <b>Jack Huston</b> eingenistet und will da auch so schnell nicht wieder raus. <br />
</div></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Testinplay]]></title>
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			<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:42:26 +0200</pubDate>
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			<description><![CDATA[Das ist ein Testinplay]]></description>
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			<title><![CDATA[Testthema 2]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=14</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:40:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Testthema 1]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=13</link>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:40:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Testthema 1 <img src="https://saelaslorn.de/images/smilies/0022.gif" alt="0022" title="0022" class="smilie smilie_29" />]]></description>
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			<title><![CDATA[Der Forenaustritt]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:49:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Das Inplay]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:49:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Das Rating]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:49:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Die Grafiken]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:49:08 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Die Aktivität]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:48:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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		<item>
			<title><![CDATA[Der Account]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:48:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Profilfelder]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=6</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:48:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Einstiegshilfe]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=5</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:30:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=1">Master of Worlds</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Taverne zum Torkelnden Titanen]]></title>
			<link>https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=4</link>
			<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 02:54:07 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://saelaslorn.de/member.php?action=profile&uid=3">Loviatar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://saelaslorn.de/showthread.php?tid=4</guid>
			<description><![CDATA[<center><img src="images/header/taverne.jpg" style="width:715px;"><br />
<div class="lorebox">
<hr class="heading_hr">
<div class="lore_font">Taverne zum Torkelnden Titanen</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
In einer Welt wie dieser darf eine anständige Taverne natürlich nicht fehlen. Ein wenig rustikal, ein wenig laut, aber es herrscht gute Laune. Sofern man nicht das Ale eines Kheluz verschüttet. Dann nämlich könnte es nicht nur richtig laut, sondern auch ungemütlich werden. Also haltet die Augen ein wenig offen und lasst euch das Ale und das Met munden. <br />
<br />
Selbstverständlich haben wir auch Tee, normales Wasser und dieses neumodische Zeugs namens Kaffee im Angebot, aber nichts geht über ein kühles Ale oder ein warmes Met. Nun gut, vielleicht ein guter Wein, aber guten Wein haben wir nicht. Nur den billigen, leicht säuerlich schmeckenden. Aber das ist nicht unsere Schuld! Wir können nichts dafür, dass der gute Wein ausschließlich im Keller unseres hoch geschätzten und gütigen Herrschers Ksayel landet.<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><img src="images/header/taverne.jpg" style="width:715px;"><br />
<div class="lorebox">
<hr class="heading_hr">
<div class="lore_font">Taverne zum Torkelnden Titanen</div>
<hr class="heading_hr">
<br />
In einer Welt wie dieser darf eine anständige Taverne natürlich nicht fehlen. Ein wenig rustikal, ein wenig laut, aber es herrscht gute Laune. Sofern man nicht das Ale eines Kheluz verschüttet. Dann nämlich könnte es nicht nur richtig laut, sondern auch ungemütlich werden. Also haltet die Augen ein wenig offen und lasst euch das Ale und das Met munden. <br />
<br />
Selbstverständlich haben wir auch Tee, normales Wasser und dieses neumodische Zeugs namens Kaffee im Angebot, aber nichts geht über ein kühles Ale oder ein warmes Met. Nun gut, vielleicht ein guter Wein, aber guten Wein haben wir nicht. Nur den billigen, leicht säuerlich schmeckenden. Aber das ist nicht unsere Schuld! Wir können nichts dafür, dass der gute Wein ausschließlich im Keller unseres hoch geschätzten und gütigen Herrschers Ksayel landet.<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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